1.) Anschrift Bilder-Kunst-Accessoires Motzstraße 11 D-10777
Berlin
Geschäftszeiten: Montag bis Freitag 11.00-19.00 Uhr / Samstag
11.00-15.00 Uhr
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Schwartz Gerichtsstand: Amtsgericht Berlin Charlottenburg Ust.ID-Nr: DE
216 291 513
Telefon: 030 / 21 99 77 10 Fax: 030 / 21 99 77
09 E-Mail: info@meingeschenkeshop.de Internet:
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1.1)
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Versandkosten innerhalb Deutschland 7 Euro für
Porto und Verpackung Versandkosten in die Europäsche Union 17
Euro Porto und Verpackung
1.2) Verpackungsverordnung Wir sind
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unberührt.
6.) Fernabsatzgesetz (FernAG)
§ 1 Anwendungsberich
(1)
Dieses Gesetz gilt für Verträge über die Lieferung von Waren oder
Dienstleistungen, die zwischen einem Unternehmer (§ 24 Satz 1 Nr. 1 des
AGB-Gesetzes) und einem Verbraucher (§ 24a des AGB-Gesetzes) im Rahmen eines
Vertriebs- und Dienstleistungssystems geschlossen werden, das so organisiert
ist, daß für Vertragsanbahnung und Vertragsabschluß ausschließlich
Fernkommunikationsmittel verwendet werden (Fernabsatzverträge).
(2)
Fernkommunikationsmittel sind Kommunikationsmittel, die zur Anbahnung oder zum
Abschluß eines Vertrags zwischen einem Verbraucher und einem Unternehmer ohne
gleichzeitige körperliche Anwesenheit der Vertragsparteien eingesetzt werden
können, insbesondere Briefe, Kataloge, Telefonanrufe, Telekopien, E-Mails sowie
Tele- und Mediendienste.
(3)
Dieses Gesetz findet keine Anwendung auf Verträge
1.
über Fernunterricht (§ 1 Fernunterrichtsschutzgesetz),
2. über die
Teilnutzung von Wohngebäuden (§ 1 Teilzeit-Wohnrechtegesetz),
3. über
Finanzgeschäfte, insbesondere Bankgeschäfte, Finanz- und
Wertpapierdienstleistungen und Versicherungen sowie deren Vermittlung,
4. über den Bau und den Verkauf von Immobilien oder über sonstige Rechte
an Immobilien mit Ausnahme der Vermietung,
5. über die Lieferung von
Lebensmitteln, Getränken oder sonstigen Haushaltsgegenständen des täglichen
Bedarfs, die am Wohnsitz, am Aufenthaltsort oder am Arbeitsplatz eines
Verbrauchers von Unternehmen im Rahmen häufiger und regelmäßiger Fahrten
geliefert werden,
6. über die Erbringung von Dienstleistungen in den
Bereichen Unterbringung, Beförderung, Lieferung von Speisen und Getränken sowie
Freizeitgestaltung, wenn sich der Unternehmer bei Vertragsabschluß verpflichtet,
die Dienstleistungen zu einem bestimmten Zeitpunkt oder innerhalb eines genau
angegebenen Zeitraums zu erbringen,
7. die geschlossen werden
a)
unter Verwendung von Warenautomaten oder automatisierten Geschäftsräumen,
b) mit
Betreibern von Telekommunikationsmitteln aufgrund der Benutzung von öffentlichen
Fernsprechern, soweit sie deren Benutzung zum Gegenstand haben, oder
c) im
Wege einer Versteigerung.
(4) Dieses Gesetz ist insoweit nicht anzuwenden, als andere
Vorschriften für den Verbraucher günstigere Regelungen enthalten.
§ 2 Unterrichtung des Verbrauchers
(1)
Soweit der Einsatz von Fernkommunikationsmitteln zur Anbahnung oder zum Abschluß
von Fernabsatzverträgen zulässig ist, müssen der geschäftliche Zweck und die
Identität des Unternehmers für den Verbraucher erkennbar sein. Bei
Telefongesprächen müssen sie zu Beginn des Gesprächs ausdrücklich offengelegt
werden.
(2)
Der Verbraucher muß rechtzeitig vor Abschluß eines Fernabsatzvertrags
entsprechend den Möglichkeiten der eingesetzten Fernkommunikationsmittel klar
und verständlich informiert werden über:
1.
eine ladungsfähige Anschrift des Unternehmers, bei Personenvereinigungen und
-gruppen auch Namen und Anschrift des Vertretungsberechtigten,
2.
wesentliche Eigenschaften der Ware oder Dienstleistung, einschließlich
gegebenenfalls eine Mindestlaufzeit des Vertrags, wenn dieser eine dauernde oder
regelmäßig wiederkehrende Leistung zum Inhalt hat,
3. die
Möglichkeit der Erbringung einer in Qualität und Preis gleichwertigen Leistung
(Ware oder Dienstleistung), soweit sich der Unternehmer dieses Recht für den
Fall der Nichtverfügbarkeit der versprochenen Leistung vertraglich vorbehält,
4.
einen vertraglichen Vorbehalt des Unternehmers, die versprochene Leistung im
Falle ihrer Nichtverfügbarkeit nicht zu erbringen,
5. den
Preis der Ware oder Dienstleistung einschließlich aller Steuern und sonstigen
Preisbestandteile,
6.
gegebenenfalls zusätzlich anfallende Liefer- und Versandkosten,
7.
Einzelheiten hinsichtlich der Zahlung und der Lieferung oder Erfüllung,
8. das
Bestehen eines Widerrufsrechts nach § 3;
9.
Kosten, die dem Verbraucher durch die Nutzung des Fernkommunikationsmittels
entstehen und die über die üblichen Grundtarife, mit denen der Verbraucher
rechnen muß, hinausgehen;
10.
die Gültigkeitsdauer des Angebots, insbesondere des Preises.
(3)
Der Unternehmer hat sicherzustellen, daß die nach Absatz 2 Nr. 1 bis 8 zu
erteilenden Informationen dem Verbraucher alsbald nach Vertragsschluß, bei Waren
spätestens bei Lieferung an den Empfänger, auf einem dauerhaften Datenträger zur
Verfügung stehen, soweit dies nicht schon vor oder bei Abschluß des Vertrages
geschehen ist. Auf folgende Informationen ist der Verbraucher insofern vor, bei
oder alsbald nach Abschluß des Vertrages in einer besonders hervorgehobenen und
deutlich gestalteten Form aufmerksam zu machen:
1.
Informationen über die Bedingungen, Einzelheiten der Ausübung und Rechtsfolgen
des Widerrufsrechts nach §§ 3 und 4 sowie über den Ausschluß des Widerrufsrechts
nach § 3 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 Buchstabe b,
2. die
Anschrift der Niederlassung des Unternehmers, bei der der Verbraucher
Beanstandungen vorbringen kann,
3.
Informationen über Kundendienst und geltende Gewährleistungs- und
Garantiebedingungen,
4. die
Kündigungsbedingungen bei Verträgen, die für eine längere Zeit als ein Jahr oder
für unbestimmte Zeit geschlossen werden.
Die
Sätze 1 und 2 gelten nicht für Dienstleistungen, die unmittelbar unter Einsatz
von Fernkommunikationsmitteln erbracht werden, sofern diese Leistungen in einem
Mal erfolgen und über den Betreiber der Fernkommunikationsmittel abgerechnet
werden. Der Verbraucher muß sich auch in diesem Fall über die Anschrift der
Niederlassung des Unternehmers informieren können, bei der er Beanstandungen
vorbringen kann.
(4) Die Informationen stehen dem Verbraucher auf einem dauerhaften
Datenträger zur Verfügung, wenn sie ihm in einer Urkunde oder in einer anderen
lesbaren Form zugehen, die dem Verbraucher für eine angemessene Zeit die
inhaltlich unveränderte Wiedergabe der Informationen erlaubt. Die Beweislast für
die Erfüllung der Informationspflichten und den Informationsinhalt trifft den
Unternehmer.
§ 3 Widerrufsrecht für Verbraucher
(Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu einem Zwecke abschließt, der weder ihrer gewerblichen noch selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann)
Widerrufsbelehrung
(1) Widerrufsrecht
Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen in Textform (z. B. Brief, Fax, E-Mail) oder – wenn Ihnen die Sache vor Fristablauf überlassen wird – durch Rücksendung der Sache widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform, jedoch nicht vor Eingang der Ware beim Empfänger (bei der wiederkehrenden Lieferung gleichartiger Waren nicht vor Eingang der ersten Teillieferung) und auch nicht vor Erfüllung unserer Informationspflichten gemäß Artikel 246 § 2 in Verbindung mit § 1 Abs. 1 und 2 EGBGB sowie unserer Pflichten gemäß § 312e Abs. 1 Satz 1 BGB in Verbindung mit Artikel 246 § 3 EGBGB. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Sache.
Der Widerruf ist zu richten an:
Dieter Schwartz, Motzrstr. 11, D-10777 Berlin
(2) Widerrufsfolgen
Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z. B. Zinsen) herauszugeben. Können Sie uns die empfangene Leistung ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren, müssen Sie uns insoweit ggf. Wertersatz leisten. Bei der Überlassung von Sachen gilt dies nicht, wenn die Verschlechterung der Sache ausschließlich auf deren Prüfung – wie sie Ihnen etwa im Ladengeschäft möglich gewesen wäre – zurückzuführen ist. Im Übrigen können Sie die Pflicht zum Wertersatz für eine durch die bestimmungsgemäße Ingebrauchnahme der Sache entstandene Verschlechterung vermeiden, indem Sie die Sache nicht wie Ihr Eigentum in Gebrauch nehmen und alles unterlassen, was deren Wert beeinträchtigt.
Paketversandfähige Sachen sind auf unsere Gefahr zurückzusenden. Sie haben die Kosten der Rücksendung zu tragen, wenn die gelieferte Ware der bestellten entspricht und wenn der Preis der zurückzusendenden Sache einen Betrag von 40 Euro nicht übersteigt oder wenn Sie bei einem höheren Preis der Sache zum Zeitpunkt des Widerrufs noch nicht die Gegenleistung oder eine vertraglich vereinbarte Teilzahlung erbracht haben. Anderenfalls ist die Rücksendung für Sie kostenfrei. Nicht paketversandfähige Sachen werden bei Ihnen abgeholt. Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden. Die Frist beginnt für Sie mit der Absendung Ihrer Widerrufserklärung oder der Sache, für uns mit deren Empfang.
(3) Ausschluss des Widerrufsrechtes
Das Widerrufsrecht besteht u.a. nicht bei Verträgen zur Lieferung von Waren, die nach Kundenspezifikation angefertigt werden oder eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind oder die auf Grund ihrer Beschaffenheit nicht für eine Rücksendung geeignet sind oder schnell verderben können oder deren Verfalldatum überschritten würde, zur Lieferung von Audio- oder Videoaufzeichnungen oder von Software, sofern die gelieferten Datenträger von Ihnen entsiegelt worden sind sowie zur Lieferung von Zeitungen, Zeitschriften und Illustrierten (es sei denn, dass Sie ihre Vertragserklärung zur Lieferung von Zeitungen, Zeitschriften und Illustrierten telefonisch abgegeben haben).
Ende der Widerrufsbelehrung
§ 4 Rechtsfolgen des Widerrufs, finanzierte
Verträge
(1)
Auf den Widerruf finden, soweit im folgenden nichts abweichendes bestimmt wird,
§§ 3 und 4 des Gesetzes über den Widerruf von Haustürgeschäften und ähnlichen
Geschäften entsprechende Anwendung. An die Stelle der Belehrung nach § 2 jenes
Gesetzes tritt die Information nach § 2 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1. Der Unternehmer
kommt spätestens in Verzug, wenn er seine Erstattungspflicht nicht binnen eines
Monats nach Zugang der Widerrufserklärung des Verbrauchers nach § 3 Abs. 1
erfüllt.
(2)
Wird der Preis, den der Verbraucher zu entrichten hat, ganz oder teilweise durch
einen Kredit des Unternehmers finanziert, so wird die auf den Abschluß des
Kreditvertrages gerichtete Willenserklärung des Verbrauchers erst wirksam, wenn
der Verbraucher den Fernabsatzvertrag nicht gemäß § 3 widerruft. Im Falle des
Widerrufs ist jeder verpflichtet, dem anderen Teil die empfangenen Leistungen
zurückzugewähren. Ansprüche auf Zahlung von Zinsen und Kosten gegen den
Verbraucher sind ausgeschlossen.
(3) Absatz 2 gilt entsprechend, wenn der Preis von einem Dritten
finanziert wird und der Fernabsatzvertrag und der Kreditvertrag als
wirtschaftliche Einheit anzusehen sind. Eine wirtschaftliche Einheit ist
insbesondere anzunehmen, wenn der Kreditgeber sich bei der Vorbereitung oder dem
Abschluß des Kreditvertrages der Mitwirkung des Unternehmers bedient. Ist der
Kreditbetrag bei Wirksamwerden des Widerrufs dem Unternehmer bereits
zugeflossen, so tritt der Dritte im Verhältnis zum Verbraucher hinsichtlich der
Rechtsfolgen des Widerrufs in die Rechte und Pflichten des Unternehmers
ein.
§ 5 Unabdingbarkeit , Umgehungsverbot
(1)
Eine zum Nachteil des Verbrauchers von den Vorschriften dieses Gesetzes
abweichende Vereinbarung ist unwirksam.
(2)
Dieses Gesetz ist auch anzuwenden, wenn seine Vorschriften durch anderweitige
Gestaltungen umgangen werden.
§ 6
Übergangsvorschrift
Dieses
Gesetz findet keine Anwendung auf Verträge, die vor dem 5. Juni 2000
abgeschlossen worden sind. |